• Samstag morgen, die Augen noch verklebt vom Sandmännchen, der Kater pocht im Kopf das Aufstehen gestaltet sich als Marathon-Aufgabe....
    Dann bleibt noch ne Runde liegen und schaut euch das neue Video zu Bon Iver´s Single "Holocene" an, das mit wirklich wunderbaren Natur-Impressionen um die Ecke kommt und mit dem Sound verschmilzt.

    Ein fantastisches Highlight an Farben....... so und nun langsam unter die Dusche !


  • Viel wurde geschrieben über das neue Dream Team des HipHop, die Erwartungshaltungen sind/waren höher als der Mount Everest, die Szene macht sich vor Vorfreude ins Baggy-Höschen und selbst entfernte Beobachter der HipHop-Szene fühlten sich von diesem Kollabo magisch angezogen !

    Jay-Z, seines Zeichens HipHop-Mogul der über allem steht und Kanye West, ausgewiesener Mode-Zar
    (allerdings mit teilweise fragwürdigen Stücken) und Einführer des nervtötenden Auto-Tune zusammen vereint auf einem Album.

    Die erste Single "Otis" haut schon kräftig rein wie ich finde, der Cookin Soul Remix kann aber sogar noch en Stückchen mehr, weshalb ich euch mit dem Ding ins Wochenende schicken möchte.

    Make love, not war....... fühlt euch frei, schön, hübsch, entspannt, unantastbar.... schönes Wochenende !

     

    Wer noch Bock auf die Originale Version hat, voilá....


  • Vor dem Wochenende macht der Herr mit dem Milchbubi-Gesicht mal wieder den Unterschied. 
    Mac Miller, meinerseits überuas gefeiert und geliebter HipHop-Artist, veröffentlichte gestern sein Video zu "Frick Park Market" und wisst ihr was.... ich kann wieder nichts negatives erkennen.
    Liegt evtl. auch an meiner Nerd-Brille mit Panzerglas die ich aufhabe, jedenfalls wieder feiner, smoother Track zum Köpfe nicken zu lassen


  • Die Jungs von Ps I Love You fusionieren für ihre großartige Single "Leftlovers" mit dem kanadischen Künstler Diamond Rings und spielen sich in mein Herz und in meine imaginäre Liste der besten Tracks der Woche.
    Übrigens gibts wohl Ende August ne kleine Art Kollektion mit Singles + Coverversionen der Jungs der Jungs zu ordern.

    Und da der Donnerstag der neue Freitag ist, tanzen wir einfach mal ein wenig ins Wochenende....


  • Die Stimmen zu "Young Blood" sind bei mir in den Ohren kaum verstummt, da präsentiert die Band aus Neuseeland ihr neues Video zur Single "The Sun". Kommt auf jedenfall ruhiger und vorallem ohne Mitsing-Hook daher, entzückt aber durchaus unter anderem auch mit toller Visualisierung im Video. 


  • Kid Cudi war für mich schon immer irgendwie ein rappendes Bindeglied zwischen Indie und HipHop, also irgendwie ein Indie-HipHopper (sollte es so was noch nicht geben, möchte ich hiermit das Patent anmelden).

    Diesen Spagat schafft Cudi nun mit seiner neuen Single "No One Believes Me" für dessen Clip er den Regisseur Craig Gillespie gewinnen konnte.
    Die Zusammenarbeit der beiden kam dann doch recht simpel zu Stande,arbeitet Cudi doch am Soundtrack zum "Fright Night" - Remake bei dem Colin Farell die Hauptrolle spielt und Craig Gillespie Regie führt.

    "No One Believes Me" kommt mit einem bösenwillig, leicht gestörtem Beat daher, über den Cudi dann sein
    Storytelling legt.

    Hier könnt ihr euch nun den recht unterhaltsamen Clip reinziehen.... enjoy !


  • "One, two, three, four Tell me that you love me more....."
    Feist, die Eine aus der Apple iPod Werbung? Ja genau die....

    Bisher viel meine Antwort so oder so ähnlich aus, wenn ich auf die kanadische Sängerin Feist angesprochen wurde.
    Nun brennt sich die nette Dame mit der wirklich feinen Stimme aber so richtig in mein Gehirn, Schuld ist die neue Single "How Come You Never Go There.
    4 Jahre nach Ihrem ersten Mainstream-Erfolg mit dem Album "Reminder" ist die "iPod-Werbung" Dame nun wieder zurück auf der großen Bühne.
    Und die neue Single überzeigt mit leicht Soul-Jazz-Pop Einschlag der wunderbar mit der tollen Stimme dieser Dame funktioniert.

    Das dazugehörige neue Album soll am 04. Oktober erscheinen und den Titel "Metals" tragen.


  • Ruhige Töne die da die Herren von Wu Lyf bei "Brookly Girls" anstimmen und doch nimmt man Ellen Robert´s Stimme sofort in seinem Herzen auf, lässt Tom McLung´s entspanntes Bass-Spiel wohlwohlend in seinen Ohren klingen und und und....
    Momentan nicht umsonst eine von der Fachpresse hoch gelobte Band, mit tollem ersten Album und vielen Bewunderern.


  • Du wolltest schon immer mal über Nacht ein Star werden, bisher hat dies aber nie geklappt.
    Nun fühlst du dich zu alt, zu schrumpelig, zu behaart oder sonst wie zu unwohl um im Showbiz Fuss zu fassen.
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  • Gut ich gebs zu, außer dem durch und durch tanzbarem Track "Suburban Knights" habe ich Hard-Fi bisher außen vor gelassen, mich mit deren Musik wahrlich gar nicht beschäftigt.

    Nun also steht das neue Album "Killer Sounds" an und die zweite Single "Fire In The House" wird vorab den Hungrigen zum Fraß hingeschmissen.
    Der Sound ist wirklich gefällig, ein paar Synthie´s können meine Lauscher raushören, melodisches Zusammenspiel der einzelnen Bandmitglieder,  einen sehr angenehmen poppigen Refrain und fertig steht das grobe Grundgerüst des Songs.

    Nach mehrmaligem hören gefällt mir das Ding wirklich gut, weshalb ich es euch nicht vorenthalten möchte.


  • Seit ich auf dem diesjährigen Southside Festival das Set der wunderbaren Briten von Elbow sah, bin ich absolut geflasht von Gay Garvey´s Stimmeund deren Sound.
    Der Sound, die Stimme - einfach Gänsehaut-Feeling bei all seinen Songs.

    Auch bei dieser wirklich tollen Live Session in den Blueprint Studios (schon ein Weilchen her), bei der unter anderem dieses Video zu "Lippy Kids" entstand, bekomm ich ne Gänsehaut beim Augen schließen und zuhören.

    Sollte es euch auch so gehen, schließt die Augen und lasst euch ein wenig tragen von diesen tollen Klängen.


  • Als "Indie Noir" wurde der Stil der "heulenden Glocken" aus Australien, nun wohnhaft in England, einmal von englischen Journalisten beschrieben.Grund dafür waren die musikalischen Grenzen der 4, die weit gesteckt sind und von Rock-/Pop-Einflüssen über Folk und Country reichen.

    Nun steht also die neueste Single "Into The Sky" des am 12. September erscheinenden Albums "The Loudest Engine" an.
    Der Sound von "Into The Sky" kommt recht psychodelisch daher, gewinnt in der Hook an fahrt und schafft es mich auf 3:05min zu bannen.

    "Into The Sky" erscheint am 05. September auf Cooking Vinyl .


  • Song ist schon älter, Song kommt recht softig daher, Song ist totale Mädchenmusik, Song is zu verträumt, Song is zu kitschig .......

    UND trotzdem geht mir der Track der Isländerin Hafdis Huld (dort oben wohl ne große landesweite Nummer) nicht mehr aus dem Kopf, was nicht schlimm ist, ist der Song doch eigentlich was wirklich feines.

    Also passend für den Samstag, für alle (harten) Männer die auch mal im stillen "Mädchen-Musik" hören (dies aber weder Freund noch Freundin erzählen) oder einfach für die offenen, grenzübergreifenden Musikliebhaber die an dem Track auch gefallen finden.

    Schönes Wochenende dann mal....
  •  Ich find das ja mit den Indie - Remixen immer so ne 50:50 - Chance, kann funktionieren, dann aber herrlich, kann aber auch dreckig in die Unterhose gehen.

    Die neue Single von Poly Styrene "Ghoulish" wurde die Tage am 07. August veröffentlicht und beinhaltet einen wirklich feinen Remix von Hercules & Love Affair.

    Ihr könnt euch vorab das Video zum Original (übrigens ein genialer Clip in dem nach einem Michael Jackson Double gecastet wird) reinziehen um danach mit dem Stream der Remix-Version ordentlich abzufeiern.

     
    Die Original-Version hat euch schon gefallen ? 
    Dann horcht mal in den Hercules &Love Affair Remix....

     

  • Erster Gedanke als dich den Track zum ersten mal hörte: Mensch, kommt einem irgendwie bekannt vor?

    Was sich vielleicht anfangs nach den Strokes aus NYC anhört, sind in Wirklichkeit die Dead Trees, die über Stationen von Boston und Portland nun in Hollywood aufgeschlagen sind.

    "Der California-Vibe hat uns dabei geholfen, diese Platte zu machen", sagt Sänger Michael Ian Cummings über den geografischen Einfluss auf ihrem zweiten Album "Whatwave".

    Allerdings kommt der vergleich mit den Strokes nicht von ungefähr, zählen die Jungs doch die Herren
    Albert Hammond Jr. und Fabrizio Moretti, ausgewiesene Mitglieder gerade dieser Strokes, zu Ihrem Bekanntenkreis.

    Kurios auch die eigentliche Entstehung des neuen Album "Whatwave" !
    Die Band versuchte über Videos auf diversen Plattformen die Kosten der Albumproduktion
    von 17.000 Dollar über eine breite Fanbase zusammen zu stottern.
    Mit Aufnahmen von Wunsch-Coverversionen, lebenslangen Gästelistenplätzen und Auftritten bei privaten Partys als Gegenleistung sammelten die Jungs dann doch das nötige Geld zusammen um "Whatwave" zu produzieren.

    Eine kleine Deutschland-Tour der Jungs findet im September statt, anbei die Dates:

    12. September Köln, Blue Shell 

    13. September Frankfurt, Ponyhof 

    14. September Berlin, Privatclub 

    15. September Hamburg, Übel & Gefährlich 

    16. September Schorndorf, Manufaktur

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